Sportwetten News

Vorschau auf die WM 2018 in Russland

WM Wetten

Bis zum Anpfiff der nächsten Weltmeisterschaft in Russland dauert es zwar noch ein wenig, doch wer bereits Wetten auf das sportliche Großereignis abgeben möchte, findet hierfür bereits Angebote bei den Sportwettenanbietern online vor. Welche Wetten bereits platziert werden können sowie weitere Informationen über den Modus der Qualifikation, die Austragungsorte und erste Tipps für Favoriten auf den Titel, vereint der folgende Artikel.

Inhalt: Wetten auf die WM 2018 und Quali | WM Live Streams | Ausrichter der WM und Spielorte | Spielplan und Qualifikation | Favoriten auf den Titel | Titelverteidiger Deutschland

Wetten auf die WM 2018

Aktuell lassen sich nur wenige Wetten online für die WM 2018 entdecken, doch Langzeitwetten auf den Gewinn des Titels sind bereits verfügbar. Bei Buchmachern wie Bet365 oder Tipico wird das deutsche Team aktuell als größter Favorit angesehen. So liegt die Quote für die Mannschaft von Trainer Löw momentan zwischen etwa 5.00 und 6.00.

Nach Deutschland wird vielerorts das brasilianische Team als Favorit für den Titel bei der WM 2018 angesehen. Wer jetzt auf den Gewinn der Seleção wettet, die noch nie bei einer Endrunde gefehlt hat und damit ihren sechsten WM-Titel erreichen würde, bekommt eine Quote von rund 9.00 – ein Wert, der aktuell auch für Teams wie Argentinien oder Frankreich zu entdecken ist. Etwas höher fallen die Quoten für Spanien und Belgien aus, die aber ebenfalls zum erweiterten Kreis der Favoriten bei den online Buchmachern gezählt werden. Zu den absoluten Außenseitern werden unter anderem die Mannschaften von Panama, Peru oder Honduras gerechnet. Hier lassen sich bei entsprechendem Vertrauen in die Teams und auf den Fußballgott Höchstquoten von über 1.000 erzielen.

Bei Langzeitwetten wie der Wette auf den Gewinner der WM sollte man aber beachten, dass noch sehr viel Zeit vergehen wird, bevor die Entscheidung ansteht. Aus diesem Grund sind die Wetten riskant. So kann es beispielsweise passieren, dass sich ein vermeintlicher Favorit erst gar nicht für die WM qualifiziert. Auch Leistungsschwankungen bis zum Turnier oder der Ausfall von wichtigen Spielern eines Teams können sehr schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Auf der anderen Seite lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr hohe Quoten einstreichen, verglichen mit Siegwetten auf den Titel, die kurz vor dem Turnier oder noch während des Wettbewerbs offeriert werden. Immerhin werden die Quoten dann an die aktuellen Ergebnisse einer Mannschaft angepasst und die Quoten für die Favoriten bisweilen deutlich gesenkt.

Wetten auf die WM-Qualifikation

Ebenfalls können natürlich Wetten auf die Ergebnisse der Qualifikationsspiele zur WM 2018 in Russland platziert werden. In diesem Zusammenhang lassen sich alle gängigen Wetten für die einzelnen Qualifikationsspiele nutzen. So kann man beispielsweise auf den Sieger einer Begegnung oder die Anzahl der Tore in einem Match wetten. Darüber hinaus lassen sich Langzeitwetten in Anspruch nehmen, in deren Rahmen man auf den Sieger einer Gruppe Geld setzen kann. Auch für die Relegationsspiele der Qualifikationsphase bieten die online Wettanbieter regelmäßig eine Vielzahl an Wetten an. Bei diesen Spielen lässt sich unter anderem darauf wetten, welches der beiden Teams sich schlussendlich die Teilnahme an der WM sichert.

Live Wetten und Streams während der WM 2018

Die Übertragungsrechte für die Fußball Weltmeisterschaft in Russland gingen in Deutschland wie gewohnt an die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF. Darüber hinaus können Wettspieler, die ihre Tipps auch gerne während eines Ereignisses setzen, bei jenen Wettanbietern mit Live Stream Funktionalität die WM Spiele in der live Übertragung mitverfolgen. Das beste Rundumpaket in Sachen Quoten und Live Streams wird beim britischen online Wettanbieter Bet365 geboten.

Bet365 Live Wetten mit Streaming

zurück zum Seitenbeginn

Russland ist erstmaliger Ausrichter der WM

Die kommende WM 2018 in Russland stellt die 21. Auflage des Wettbewerbs dar. Für Russland ist die Gastgeberrolle eine Premiere, denn das Land hat bisher noch keine Fußball Weltmeisterschaft ausgerichtet. Bei der Vergabe setzte es sich im Jahr 2008 gegen England und die Doppelbewerbungen von Spanien und Portugal sowie Niederlande und Belgien durch. An der Fußball Weltmeisterschaft werden insgesamt 32 Nationen teilnehmen. Eine Regelung, die dieser Tage durch die FIFA geändert wurde. So wird das Teilnehmerfeld ab der WM im Jahr 2026 auf 48 Mannschaften aufgestockt. Russland ist als Gastgeber für das Turnier bereits automatisch qualifiziert. Seit der WM 2006 in Deutschland muss sich der Titelverteidiger aber ebenso der Qualifikation stellen und kann nicht mehr automatisch das Ticket für die nächste WM buchen.

Spielorte der WM in Russland

Die 64 Spiele der WM 2018 in Russland verteilen sich auf elf Austragungsorte und zwölf Stadien. Die Hauptstadt Moskau ist gleich mit zwei Arenen im Spielplan des Turniers vertreten. So werden zum einen das Spartak-Stadion und zum anderen das Olympiastadion Luschniki als Austragungsort genutzt. Letztgenanntes Stadion weist mit 81.000 Zuschauern das größte Fassungsvermögen aller Stadien im Rahmen der WM 2018 auf. Das größte Stadion des Landes wird unter anderem der Schauplatz des Eröffnungsspiels und Finales der WM-Endrunde sein. Darüber hinaus beherbergen Städte wie Saransk, Sotschi und Sankt Petersburg Spiele der Weltmeisterschaft 2018.

zurück zum Seitenbeginn

Spielplan der WM 2018

Die WM 2018 in Russland findet vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 statt. Das Eröffnungsspiel ist bereits fest terminiert. Es wird am 14. Juni im Moskauer Olympiastadion Luschniki angepfiffen. Die Partie stellt gleichzeitig das erste Spiel in der Gruppe A dar. Traditionell wird das Turnier vom Gastgeber eröffnet. Auf welchen Gegner die russische Nationalmannschaft trifft, wird aber noch im Rahmen der Qualifikation zur WM entschieden. Insgesamt treten die 32 Teams in acht Gruppen zu je vier Mannschaften an. Die beiden besten Nationen einer Gruppe sind für das Achtelfinale qualifiziert. Sollten zwei Mannschaften punktgleich die Gruppenphase abschließen, entscheiden zunächst die Tordifferenz und anschließend die Anzahl der erzielten Tore über das Weiterkommen. Das Finale der WM 2018 in Russland wird ebenfalls im Olympiastadion Luschniki ausgetragen. Es findet am 15. Juli 2018 ab 17:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit statt.

Qualifikation zur WM 2018

Die Vergabe der Startplätze für die WM 2018 erfolgt im Rahmen von Qualifikationswettbewerben, die von den jeweiligen Kontinentalverbänden der FIFA durchgeführt werden. Neben der UEFA in Europa handelt es sich dabei um die folgenden Organisationen:

  • Confédération Africaine de Football (CAF)
  • Asian Football Confederation (AFC)
  • Confederación Sudamericana de Fútbol (CONMEBOL)
  • Confederation of North, Central America and Caribbean Association Football (CONCACAF)
  • Oceania Football Confederation (OFC)

Knapp 900 Qualifikationsspiele weltweit

An der Qualifikation für einen Startplatz bei der WM 2018 dürfen sich alle nationalen Verbände bewerben, die der FIFA angehören. Insgesamt weist der Welt-Fußballverband nicht weniger als 211 Mitgliedsländer auf. Um das Teilnehmerfeld für die Fußballweltmeisterschaft festzulegen, sind wiederum 866 Qualifikationsspiele rund um den Globus angesetzt.

WM-Qualifikation in Europa | WM-Qualifikation in Südamerika | WM-Qualifikation in Afrika | WM-Qualifikation in Asien | WM-Qualifikation in Nord- und Mittelamerika sowie Karibik

WM-Qualifikation in Europa

Die meisten Länder darf Europa zur WM entsenden. So sieht die FIFA 13 Plätze für die WM vor, ohne die Berechnung von Russland. Die Startplätze werden von 54 Mannschaften ausgespielt. Der Modus der Qualifikation beinhaltet, dass die Teams zunächst in neun Gruppen zu je sechs Mannschaften gegeneinander antreten. Dabei spielt jedes Team zweimal gegeneinander. Die neun Gruppensieger sind für die WM-Endrunde in Russland automatisch qualifiziert. Des Weiteren bestreiten die acht besten Zweiten einer Gruppe folgend Relegationsspiele. Die Paarungen werden nach der Gruppenphase ausgelost. Die vier Sieger dieser Begegnungen, die ein Hin- und Rückspiel umfassen, dürfen ebenfalls an der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 teilnehmen.

Die aktuelle Qualifikationsrunde der europäischen Nationen weist auch bereits ein Novum auf. So gab es im Oktober 2016 einen neuen Rekord für das schnellste Tor, das jemals in diesem Wettbewerb erzielt wurde. Es wurde vom belgischen Stürmer Christian Benteke nach nur sieben Sekunden im Match seiner Mannschaft gegen Gibraltar erzielt.

WM-Qualifikation in Südamerika

Die Qualifikation zur WM 2018 in Russland für Teams aus Südamerika läuft ebenso bereits seit 2015. Insgesamt stehen sich zehn Teams in dem Wettbewerb gegenüber. Die Mannschaften bestreiten gegen jeden anderen Vertreter jeweils ein Hin- und Rückspiel. Alle Mannschaften sind in einer Gruppe vertreten und die besten vier Teams in der Endabrechnung qualifizieren sich für die Weltmeisterschaft in Russland. Zudem bestreitet der Fünfte der Gruppe Play-off-Spiele gegen den Gewinner der Qualifikation der Ozeanischen Fußball-Konföderation (OFC).

Der Kontinentalverband der FIFA zählt elf Mitgliedsländer, beispielsweise Neuseeland, Tahiti oder Samoa. Favorit auf den Gewinn der Qualifikation ist einmal mehr Neuseeland. Das Land kann als stärkstes Team des Verbands gezählt werden, zumindest seitdem Australien im asiatischen Verband antritt. Neuseeland konnte sich aber in seiner Geschichte erst zweimal für die WM-Endrunde qualifizieren. Zuletzt gelang dem Land dieser Erfolg bei der WM 2010 in Südafrika. Dort schied die Mannschaft aber sehr unglücklich in der Vorrunde aus. Immerhin erreichte das Team drei Remis und blieb somit ungeschlagen. Trotzdem reichte es nur zum dritten Platz in der Gruppe. Für die WM 2014 konnte sich Neuseeland nicht qualifizieren, da die beiden Relegationsspiele gegen Mexiko, das damals noch als Viertplatzierter aus Südamerika antrat, jeweils verloren gingen.

Afrikanische Qualifikation zur WM

Der afrikanische Verband CAF darf wiederum fünf Mannschaften zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland entsenden. Insgesamt treten hierbei 53 Nationen gegeneinander an. Der Spielmodus in Afrika sieht zunächst eine erste Runde vor, in der die 26 Nationen des Kontinents gegeneinander spielen, die in der Weltrangliste der FIFA am schlechtesten platziert sind. Die 13 Sieger der jeweiligen Hin- und Rückspiele spielten im November 2015 ebenfalls im Rahmen von Hin- und Rückspielen gegen die verbliebenen 27 Länder des Verbands. Aus der zweiten Runde gingen somit 20 Nationen hervor, die aufgeteilt in Gruppen zu je vier Mannschaften die entscheidende Qualifikation bestreiten. Jeder Gruppensieger löst dabei das Ticket zur WM in Russland.

Die letzten Gruppenspiele werden im November 2017 ausgetragen. Als Favoriten lassen sich Ägypten, Südafrika, die Elfenbeinküste sowie Nigeria und Tunesien ausmachen.

Qualifikation der Asiatischen Fußball-Konföderation

Der Qualifikationswettbewerb der Asiatischen Fußball-Konföderation (AFC) sah ebenfalls eine erste Runde vor, in der die schwächsten Länder des Verbands wie Nepal oder Pakistan gegeneinander spielten. Aus der Runde gingen sechs Nationen siegreich hervor, die sich für die zweite Runde qualifizierten. Dabei wurden gemeinsam mit weiteren 34 Mannschaften acht Gruppen gebildet. Die jeweiligen Gruppensieger und die besten vier Zweitplatzierten zogen in die dritte Runde ein, die aktuell noch ausgespielt wird. Sie umfasst zwei Gruppen zu je sechs Mannschaften. Die beiden besten einer Gruppe qualifizieren sich direkt für die Weltmeisterschaft 2018. Zudem spielen die beiden Drittplatzierten gegeneinander um die Startberechtigung für die Play-off-Partien gegen den Vierten der CONCACAF-Qualifikation.

Maximal können sich also fünf Mannschaften aus der Asiatischen Fußball-Konföderation für die Endrunde in Russland qualifizieren. Zum Favoritenkreis der Qualifikation in Asien lassen sich vor allem Japan, Südkorea, Australien sowie Iran und Saudi-Arabien zählen.

Qualifikation in Nord- und Mittelamerika sowie Karibik

Den Nord- und Zentralamerikanischen sowie karibischen Fußball-Konföderation, kurz CONCACAF, stehen lediglich drei feste Startplätze zur Verfügung. An der Qualifikation nehmen 35 Länder teil. Der Spielmodus sieht nicht weniger als fünf Runden vor. In einer ersten Runde treten die 14 am schlechtesten in der Weltrangliste platzierten Teams des Verbands gegeneinander an. Hierunter befinden sich in der Regel so exotische Fußballnationen wie Bermuda, Cayman Islands oder Barbados. Die sieben Sieger spielen in der zweiten Runde folgend gegen die Nationen, die in der Rangliste des Verbands auf den Plätzen neun bis 21 liegen.

Aus dieser Runde schaffen es zehn Länder in die dritte Runde. Diese spielen dann gemeinsam mit den Nationen auf Platz sieben und acht der CONCACAF-Rangliste um die Teilnahme an der vierten Runde, die aus den sechs Siegern der dritten Runde und den sechs besten Mannschaften der Rangliste des Verbands gebildet wird. Die zwölf Nationen werden auf drei Gruppen zu je vier Ländern aufgeteilt. Die Sieger und Zweiten der Gruppen qualifizieren sich dann für die entscheidende Runde in der Qualifikation zur WM 2018. Die fünfte Qualifikationsrunde sieht erneut eine Gruppenphase vor, in der alle sechs verbliebenen Nationen zweimal gegeneinander antreten. Die besten drei Teams sind direkt für die WM qualifiziert und der Viertplatzierte tritt wie bereits beschrieben im Rahmen der interkontinentalen Play-offs gegen den Fünften der AFC-Qualifikation an, um eventuell ein weiteres Ticket für die WM zu erhalten.

zurück zum Seitenbeginn

Favoriten auf den Titel

Natürlich gehört zum Favoritenkreis für den Gewinn der WM 2018 der Titelverteidiger aus Deutschland. Zwar tat sich die deutsche Nationalmannschaft in der ersten Phase nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien etwas schwer, doch die bisherigen Leistungen in der Qualifikation zur Fußball-WM geben erneut Hoffnung, dass Deutschland ebenso beim Turnier in Russland sehr gute Chancen auf den Titel hat. Auch die weiteren Favoriten, die bislang auszumachen sind, rekrutieren sich aus dem Pool der bekannten Schwergewichte des Weltfußballs. So werden von Fans und Experten vor allem Brasilien, Argentinien oder Frankreich zu den heißesten Kandidaten für den Titelgewinn gezählt.

Trotz des Heimvorteils gehört Russland hingegen nicht zu den WM-Favoriten. Die russische Nationalmannschaft enttäuschte beim letzten Großturnier, der Europameisterschaft in Frankreich 2016, und ob ein spielerischer Umbruch beziehungsweise Neuanfang bis zur WM 2018 geschafft wird, erscheint zumindest aktuell fragwürdig. Der russische Fußball steckt einfach schon seit vielen Jahren in einer veritablen Krise – abzulesen auch daran, dass die Nationalmannschaft bei den letzten drei Weltmeisterschaften lediglich einmal qualifiziert war. Mit Stanislaw Salamowitsch Tschertschessow hat der russische Verband im Juli des letzten Jahres zwar einen erfahrenen Trainer für die Sbornaja verpflichtet, der jedoch bis dato eher bei international wenig klangvollen Vereinen wie Amkar Perm oder Legia Warschau auf der Trainerbank saß. Als einzigen gewonnenen Titel als Trainer kann der ehemalige Torwart die Meisterschaft in Polen mit der genannten Mannschaft von Legia Warschau vorweisen.

Deutschland und der Traum von der Titelverteidigung

Das deutsche Team hatte nach dem Gewinn der WM 2014 in Brasilien zunächst ein leichtes Formtief. Die Abgänge von so wichtigen Spielern wie Philipp Lahm oder des Kapitäns Bastian Schweinsteiger hatten das Gefüge des Teams deutlich geschwächt. Allerdings fing sich die Mannschaft bis dato wieder und in der Qualifikation zur WM hat sich die DFB-Elf noch keine Blöße gegeben. Ganz im Gegenteil, denn das Team von Trainer Joachim Löw erreichte in den ersten vier Spielen vier Siege bei einer imposanten Tordifferenz von 16:0! Bis zur WM hat Löw zudem noch genügend Zeit jüngere Spieler als Ergänzung an den Kader heranzuführen. Dass er hierfür auf ausreichend hoffnungsvolles Personal zurückgreifen kann, lässt sich unter anderem an der U-23-Nationalmannschaft ablesen, die bei den Olympischen Spielen im Jahr 2016 einen sehr guten zweiten Platz erreichte.

Akteure aus U-23-Nationalmannschaft wie Niklas Süle, Julian Brandt oder Serge Gnabry und ihr Kapitän Max Meyer, der im Finale den zwischenzeitlichen Ausgleich gegen den späteren Olympiasieger aus Brasilien schoss, durften sich im Rahmen der Qualifikation zur WM bereits im Trikot der regulären Nationalmannschaft beweisen. Für die WM 2018 stellen sie allesamt eine große spielerische Hoffnung dar. Die Chancen der deutschen Mannschaft sind somit als sehr gut einzuschätzen, dass es auch bei der kommenden WM in Russland 2018 zu einem Erfolg reichen könnte.

Deutschland Weltmeister 2014

zurück zum Seitenbeginn


Pin It

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.